J. Elsässer, die sog. „Deutsche Reichsbewegung“, der GRU und NSU. – Deutsche Neonazis und Geheimdienste als Hintermänner einer Verschwörung gegen den Bund der Bundesrepublik Deutschland mit dem Ziel des gewaltsamen Umsturzes unter der „Blaupause“ der DDR-Revolution von 1989.

Versuch einer Analyse

I.

Zum Beginn stelle ich folgende Behauptung UND weiterführende Mutmaßungen auf:

Die Personenkreise unter der Ägide Elsässer („Compact“/“Wissensmanufaktur“/“AzK“ “Pegida“/“Legida“ etc.), Höcke, (AfD/“Legida“ etc.) Festerling („HoGeSa“/“Pegida“/“Legida“ etc.), Kubitschek („Legida“/“Sezession“/“IfS“, „Die Identitären“/“Fjordmann“ etc.) sowie Bachmann („Pegida“), planen einen faschistischen, neonationalsozialistischen, rassistischen, fremdenfeindlichen, ns-völkischen sowie antisemitischen Volksaufstand in der Bundesrepublik Deutschland, ausgehend aus den neuen Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Als Vehikel, Plattform und logistischer Ausgangspunkt dieses Aufstandes unter der Verneinung von Wahlen und dem Vorwurf eines komplett-staatlichen Hochverrates fungiert die sog. „Bürgerbewegung“ unter der Doppelbezeichnung „Pegida“-„Legida“, sowie Alle mit ihr kooperierenden Personenzusammenschlüsse.

Für dieses Unternehmen (erstrangig und ausgehend in/aus den aufgeführten Bundesländern) unterwerfen jene Personenkreise – insbesondere unter propagandistischen Desinformationen, Vorspiegelungen falscher Tatsachen und unter einer paranoid-sektenhaften Gehirnwäsche seitens der benannten Personen – speziell die dortige Bevölkerung einer Indoktrination, deren Ziel darin besteht, aus jener Desinformation heraus die Rechtfertigung für einen kommenden „Marsch auf Berlin“ („Ken Jebsen“), für die gewaltsame Besetzung von staatlichen Einrichtungen (mutmaßlich beginnend in Sachsen und/oder Thüringen), für die Gewalt gegen die Polizei, die Medien und Gegendemonstranten, gegen staatliche Einrichtungen und Flüchtlingsunterkünfte usw. ableiten bzw. rechtfertigen und dazu aufstacheln zu können. – Sofern jene (durch die benannten Personen in ihren Aussagen zum vorgeblich vorliegenden Hochverrat und zum apostrophierten erforderlichen Sturz der Kanzlerin und der Beseitigung aller „volksverräterischen“ Parteien) erwünschte und provozierte radikal-revolutionäre Situation eingetreten ist bzw. wäre, positionieren sich Personen um Elsässer und Höcke als vorgeblich „legitime Vertreter“ des Volkes und als dessen vermeintliche Fürsprecher an der Spitze der Bewegung, die dann – sofern ein Eingreifen der Polizei, der Justiz, oder gar der Bundeswehr ausgeblieben wäre – bereits Ministerien oder andere Einrichtungen durch Besetzung lahm gelegt hätten.

Was wiederum keine Mutmaßung zum weiteren Verlauf des bereits eingeleiteten volksverhetzenden und volksaufhetzenden Unternehmens ist, sind die Quellen über die eigenen Aussagen der Verschwörer zu ihren Zielen und zu ihren eingebundenen, koordinierenden UND AKTIONSORIENTIERTEN Netzwerken (AUSSCHLIESSLICH BESTEHEND AUS GEWALTBEREITEN UND VS-BEKANNTEN NEONAZIS/NS-HOOLS, u.a. aus dem Umfeld des NSU). – Als Prioritäten werden inzwischen von allen namentlich benannten Verschwörern nicht nur der Sturz der Kanzlerin DURCH DIE STRASSE gesehen, sondern damit einhergehend der Versuch der Einbindung der dafür benötigten POLIZEI UND BUNDESWEHR, die a.) entweder die Bevölkerung, unter der Aufhetzung der benannten Personen, in ihren aktionistischen Operationen zu unterstützen, bzw. b.) sie zumindest nicht daran zu hindern hätten. Bezüglich des Versuches der Einbindung bzw. Ausbindung der Bundeswehr, treten die gleichen Kreise um Elsässer/Hörstel/Kubitschek hervor, die in direktem Kontakt zum Horst Mahler-Umfeld der AzK stehen (siehe Rhonhoff/Stolz); und bereits Horst Mahler`s antisemitisch motivierter sog. „Aufstandsplan für das deutsche Volk zur Errichtung des IV. Reich, und gewidmet dem Ex-Brigadegenerals Günzel“, sollte den zuständigen Behörden, insbesondere der Justiz, hinlänglich bekannt seien. – Es war der gleiche Horst Mahler, der noch zu Lebzeiten eines Jürgen Rieger mit seinen Kontakten nach Russland, unermüdlich die antisemitische These vom „raffenden und schaffenden Gelde“ der für ihn ausschließlich „jüdischen Banken und Banker“ und über deren vorgeblich zersetzendes sog. „Weltjudentum“ schwadronierte. Es mutet diesbezüglich schon grotesk an, wenn ein Elsässer nach außen so tut, als habe er nur beiläufig von JENEM Horst Mahler gehört, dessen Adepten auf der gleichen AzK schwadronieren, wie es ein Elsässer tut: umgeben von seinem Kubitschek, der seinerseits H.S. Chamberlain, „Rasse-Günther“ & Co. verbreitet.

II.

Die Indoktrination der Verschwörer: Volksverhetzung, Polemik und niedere Instinkte außerhalb jeglicher Rationalität:

Wer sich durch den Wust der Postulate der benannten Verschwörer und Volksverhetzer (nebst ihrem Anhang aus NS-Szene und Bevölkerung) arbeitet – sei es nun im Rahmen ihrer eigenen Videomitschnitte oder Publikationen, oder innerhalb der sozialen Netzwerke -, kommt nicht mehr umhin, extremste Parallelen zur rasse-völkischen Propaganda der NSDAP, der einstigen Hugenberg,- und Streicher-Presse unter aktualisierten Bedingungen zu attestieren. – Der durch die aufgehetzte Bevölkerung gesehene „äußere Feind“, ist nun nicht mehr der kopfabschneidende ISIS-Terrorist, sondern „DER“ Flüchtling „an sich“: gezeichnet als vorgeblich einheitliches, vergewaltigendes und zersetzendes Massenwesen. Ohne jemals in Kontakt mit dem geflüchteten Individuum gekommen zu seien, ergeht sich die aufgehetzte – nur als „hysterischer Mob“ zu bezeichnende – Elsässer/Festerling/Bachmann/Höcke/Kubitschek-Klientel auf der Straße und im Internet in wüstesten Verfolgungswahntiraden zu ihnen angeblich durch Flüchtlinge widerfahrenen Übeln, deren „eigentliche“ Verursachung im „Hochverrat“ der Bundeskanzlerin sowie der Bundesregierung begründet sei. – EXPLIZIT IN DIESEM FALL, greift das ursprüngliche Ziel der Verschwörer: Auf dem Rücken der Flüchtlinge, durch das ständige Apostrophieren des durch sie „zersetzten deutschen Volkskörper“ in seiner vorgeblichen Massenseele, und unter den ständigen Hass-Tiraden auf die Medien sowie gegen ALLE Parteien, hetzen und dirigieren nun die Verschwörer OFFEN dahingehend, dass nur ein Sturz der Bundeskanzlerin sowie der Regierung, unter der Umgehung von Wahlen sowie unter der grundsätzlichen Ablehnung des Parlamentarismus, durch „die Straße“ erfolgen muss. – Elsässer betonte diesbezüglich, dass „das Volk“ nun die Macht besäße, Diese, aber auch, Zitat: „…die folgende Regierung“ zu stürzen. Es war schon ein bemerkenswerter Fauxpas dieses „Redakteurs“, der kaum des Schreibens fähig ist, offen einzugestehen, dass es für ihn soundso keine anzuerkennende Regierung gäbe, egal, welche da nun nach einem Sturz gewählt würde. Unter Anderem diese Äußerung von ihm, lässt wohl keinen Zweifel daran, welche Art von „Regierung“ er und seine elitär-esoterischen Reichs,- und Verschwörungstheoretiker-Kreise kommend und alleinig zu erdulden wünschen.
Der innere Feind wird seitens der Verschwörer und der aufgehetzten Bevölkerung in den benannten Gebieten nun schlicht weg` zur DDR-gleichen Unterdrückungs-Nomenklatura erklärt, die schlichter Hand auch gleich beseitigt gehöre; man sei nun ausschließlich „links“, „pädophil“, „Antifa“, „Volksverräter“, „antideutsch“, von der „Lügenpresse“ ganz zu schweigen. – Je mehr den Pegida-Protagonisten der Zerrspiegel mit dem Antlitz ihrer selbst vorgehalten wird, umso mehr sei dies „Verrat am Volk“ etc. – Dies nimmt inzwischen, wie das ganze Unternehmen, paranoid-wahnhafte Züge an, insbesondere dann, wenn sich bei näherem Hinschauen der geifernde Pseudo-Demokrat als Hardcore-Neonazi entpuppt, der nun flugs unter die „Wir sind das Volk!“-Alibidecke geschlüpft ist, da das Volk in seiner Gänze ja nicht schlecht seien könne bzw. nicht ist.

III.

Die Nachrichtendienste

Von „die“ bzw. „den“ Nachrichtendienste/n zu schreiben, ist spätestens seit der öffentlichen Unterstützung des Elsässer durch „Russia Today“ und andere russische TV-Kanäle meiner Ansicht nach nicht verfehlt. Es entgeht KEINEM deutschen Nachrichtendienst ein Jürgen Elsässer, der zum Sturz der Regierung bläst, nach dem er wieder einmal aus Russland heimgekehrt ist. Durch die Einbindung des KREML-HAUSKANAL DES WLADIMIR PUTIN, der einst in Sachsen seinen KGB-Dienst versah, und durch die alleinige Anwesenheit des engsten Putin-Vertrauten Jakunin auf Elsässers „Konferenzen“, ist es wohl auszuschließen, dass nicht mindestens drei Nachrichtendienste den Elsässer auf dem Screen haben: Der russische Auslandsgeheimdienst mit seinen Putinschen Vorgaben zur hybriden Kriegsführung – also auch der Aufstandsinitiierung im Ausland -, sowie der deutsche Verfassungsschutz (u.a. mit seinen Erkenntnissen zum „IfS“ etc. des Elsässer-Vertrauten Kubitschek), UND der BND. – Was die deutschen Nachrichtendienste anlangt, so unterliegen BEIDE der Zusammenarbeitspflicht mit den Strafverfolgungsbehörden, sofern ihnen auch nur annähernd DAS zur Kenntnis gekommen sei, was hier in Deutschland seit geraumer Zeit durch Personen (DIE SICH GEGENSEITIG KENNEN) betrieben werden kann, die nun den Sturz und Aufstand im Munde führen, aber die von ihnen aufgehetzte Bevölkerung „handeln“ lassen und diesbezüglich initiierend einpeitschen: Mit offenbar parat gelegten Plänen, wie sich denn Deutschland nach einem Sturz der Regierung zu entwickeln hätte – und unter wessen Ägide.

Es gibt hinsichtlich dieser Verschwörung gegen den Bund, nicht nur Behauptungen, Mutmaßungen und fundierte Quellen – sondern auch viele Fragen, zu Denen mir persönlich unklar ist, ob man sie überhaupt laut stellen sollte…

Berlin, 09.10.15

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Abgründe von Landesverrat…

Folgend die Wiedergabe einer Strafanzeige, die ich als durchaus zwingend erachtet habe, auch wenn sie einmal keine Neonazis betrifft:

Axel Mylius

Schwarzmeerstr. 25/714

10319 Berlin

Tel.: xxx

a.mylius@gmx.net

Berlin, den 12.08. 2015

STRAFANZEIGE

Hinsichtlich der Einstellung sämtlicher Ermittlungen gegen das Internetportal „Netzpolitik“ https://netzpolitik.org/ , erstatte ich Strafanzeige gegen Herrn Generalbundesanwalt Gerhard Altvater wegen Rechtsbeugung http://dejure.org/gesetze/StGB/339.html  und Begünstigung http://dejure.org/gesetze/StGB/257.html

Zur Sachlage:

Den Medien ist zu entnehmen, dass es sich bei den Betreibern des Internetportals „Netzpolitik“ um Aktivisten handelt, die es unter dem Missbrauch des Paragraphen http://dejure.org/gesetze/StGB/353b.html  (Fassung aufgrund des Gesetzes zur Stärkung der Pressefreiheit im Straf- und Strafprozessrecht (PrStG) vom 25.06.2012 (BGBl. I S. 1374) m.W.v. 01.08.2012.) zu einer ständigen Veröffentlichung – via ihrer Netzseite – von als geheim klassifizierten Unterlagen des Verfassungsschutz sowie der Bundeswehr kommen lassen. Bei diesen Unterlagen würde es sich (nach Aussage von „Netzpolitik“)  vorgeblich um interne Papiere handeln, die nicht der Gefahrenabwehr sondern der personenbezogenen „Massenüberwachung der Bevölkerung“ dienen und dazu auch Auskunft geben würden, siehe u.a:

https://netzpolitik.org/2015/geheime-cyber-leitlinie-verteidigungsministerium-erlaubt-bundeswehr-cyberwar-und-offensive-digitale-angriffe/

https://netzpolitik.org/2015/landesverrat-unsere-top-10/

https://netzpolitik.org/2015/geheimer-geldregen-verfassungsschutz-arbeitet-an-massendatenauswertung-von-internetinhalten/

https://netzpolitik.org/2015/geheime-referatsgruppe-wir-praesentieren-die-neue-verfassungsschutz-einheit-zum-ausbau-der-internet-ueberwachung/

Hinsichtlich der letzten beiden o.g. Veröffentlichungen erstattete das BfV Strafanzeige gegen Unbekannt und benannte zwei Aktivisten von „Netzpolitik“ als mutmaßliche Zeugen und/oder Komplizen im Rahmen des Geheimnisverrats. Es ist meiner Meinung nach auch jenen beiden veröffentlichten Originalquellen NICHT zu entnehmen, dass seitens des VS keine Gefahrenabwehr sondern eine vorgebliche personenbezogene „Massenüberwachung“ vorläge. – Auch https://netzpolitik.org/2015/geheime-cyber-leitlinie-verteidigungsministerium-erlaubt-bundeswehr-cyberwar-und-offensive-digitale-angriffe/ lässt im Rahmen der dringlich benötigten Cyber-Abwehr bzgl. nachrichtendienstlicher Hackerangriffe bzw. widerrechtlicher Eingriffe in Serverbetriebe deutscher Sicherheitsbehörden bzw. der Bundeswehr durch fremde Mächte bzw. kriminelle Einzelpersonen und Personenzusammenschlüsse, keine Rückschlüsse auf strafrechtlich relevante Aktivitäten des BmfV zu. Im Gegensatz dazu, ermöglichen aber die Veröffentlichungen nähere Einblicke in Taktik, Struktur, Personalstärke und Personenkreise etc., die – meiner Ansicht nach – ggf. fremde Mächte durchaus dazu befähigen, sich auf Abwehrmaßnahmen deutscher Sicherheitskreise und deren Vertreter einzustellen und gegen Diese zu agieren.

Nach der Strafanzeige durch das BfV, unter der Benennung von Zeugen der „Enthüllungsplattform“ „Netzpolitik“, stellte Herr Altvater die Ermittlungen nicht nur ein, sondern schließt offenbar grundsätzlich die Vorlage des Landesverrats durch angebliche Journalisten nicht nur aus, sondern entzieht sie überdies als Zeugen für die Strafverfolgungsbehörden im Rahmen ihrer (der Strafverfolgungsbehörden) wohl vorliegenden Ermittlungen zu den unbekannten Quellen, die „Netzpolitik“ bedienten bzw. bedienen. https://netzpolitik.org/2015/jetzt-auch-schriftlich-verfahren-wegen-landesverrats-eingestellt/

Da es inzwischen zu einer Kampagne http://meedia.de/2015/07/31/correctiv-ruft-zum-kollektiven-landesverrat-auf-und-stellt-netzpolitik-dokumente-online/ seitens der Aktivisten von „Netzpolitik“ und deren Umfeld kommt  – auf das ich u.a. bereits in meiner Strafanzeige vom 07.11.2013 gegen Herrn Ströbele (@07.11.2013-01521259/LKA-Berlin) verwies – , die öffentlich zum Landesverrat aufruft, erstatte ich weiterhin Strafanzeige gegen die Aktivisten von „Netzpolitik“ und http://meedia.de/2015/07/31/correctiv-ruft-zum-kollektiven-landesverrat-auf-und-stellt-netzpolitik-dokumente-online/  wegen des öffentlichen Aufrufes zu Straftaten: Solange es ungeklärte und unbekannte Quellen als Zuarbeiter für „Netzpolitik“ gibt, ist es nicht auszuschließen, dass diese Aufrufe speziell und gezielt diesen Quellen gelten, um weitere geheime Unterlagen weiter zu geben.

Ebenso erstatte ich Strafanzeige gegen Unbekannt innerhalb der Redaktion des „SPIEGEL“ hinsichtlich http://dejure.org/gesetze/StGB/100a.html  und bzgl. http://www.golem.de/news/merkel-abgehoert-wie-authentisch-ist-das-spiegel-dokument-1412-111148.html – Dort heißt es u.a., Zitat: (…) Range hatte wörtlich gesagt: „Das Dokument, das in der Öffentlichkeit als Beleg für ein tatsächliches Abhören des Mobiltelefons angesehen worden ist, ist kein authentischer Fernmeldeaufklärungsauftrag der NSA. Es stammt nicht aus einer Datenbank der NSA.“ Vielmehr habe es „ein Spiegel-Redakteur selbst hergestellt – laut seinen Angaben auf der Grundlage eines in Augenschein genommenen Dokuments der NSA“. (…), Zitat Ende, Auszug Ende.

Bereits in der von mir o.g. Strafanzeige gegen Herrn Ströbele, der konspirativ nach Moskau reiste um dort bzgl. seiner Ansicht nach vorliegenden, Zitat „Verbrechen“, zu „recherchieren“, verwies ich auf die Möglichkeit von ihm zugespielten, aufbereiteten Papieren, die NICHT als authentisch zu bezeichnen wären und ausschließlich aufbereitet der gezielten Desinformation etc. dienen könnten.

Es gibt für mich, als Laien, auch weiterhin nicht die geringsten Belege seitens Herrn Ströbele oder seitens „Netzpolitik“, die eine personenbezogene „Massenüberwachung“ in Deutschland und seitens deutscher Sicherheitsbehörden oder der NSA belegen, geschweige einen echten Geheimnisverrat durch „Netzpolitik“ rechtfertigen würden.

Zusammenfassend erstatte ich hiermit also Strafanzeige gegen Herrn Altvater wegen Rechtsbeugung und Begünstigung im Rahmen der Strafverfolgung gegen Unbekannt; gegen die Aktivisten von „Netzpolitik“ und „Correctiv“ wegen des öffentlichen Aufruf zu Straftaten, und gegen Unbekannt innerhalb der „SPIEGEL“-Redaktion wegen Landesverräterischer Fälschung/en.

Die Anzeigen wurde via Internetwache des LKA Berlin und bei der StA Berlin erstattet. Ich bitte um ein Aktenzeichen nach Aufnahme der Ermittlungen und ggf. um einen Einstellungsbescheid hinsichtlich jeder Anzeige.

Berlin, den 12.08. 2015

Axel Mylius

a.mylius@gmx.net

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