Mecklenburg-Vorpommern

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Eine kurze und schmerzlose Antwort seitens Karlsruhe… Wer kann sich auf eine kleine Strafanzeige schon damit „brüsten“, dass einem der GBA geantwortet hat. – Damit ist Herr „Gauleiter“ Lorenz Caffier mit seinen Unterlassungen und somit einhergehenden Zuarbeitungen für das von mir benannte Klientel, deren Netzwerke usw. wohl „aus dem Schneider“ – von quasi ganz Oben. 😉

Axel Mylius
Schwarzmeerstr. 25/714
10319 Berlin
Tel.: (030) xxx
a.mylius@gmx.net

Berlin, 13.03.13

Strafanzeige gegen Herrn Lorenz Caffier (Innenminister MV)

– Angesichts der vorliegenden Informationen aus öffentlichen Quellen und hinsichtlich der neonazistischen und insbesondere ns-„völkischen“ Unterminierung des Bundeslandes Mecklenburg Vorpommern, sowie zu den dörflichen Rückzugsrefugien für bundesweit bekannte und aktionsorientierte Neonazis, die konspirativ – aus ländlichen Regionen heraus – das Bundesland MV und dessen Bevölkerung (insbesondere die Jugend) ununterbrochen sowie unter Kenntnis und Billigung des Herrn Caffier und den ihm unterstellten Polizeien und dem LfV durch NS-Propagandaschriften, Wurfschriftkampagnen, Tonträger, „Konzertveranstaltungen“, NS-„Schulungen“ (siehe „Thinghaus“), Internet-Seiten etc. für einen neonationalsozialistischen, ns-kollektivistischen und „völkisch“-rassistischen sowie der Völkerverständigung zuwider laufenden Aufstand konditionieren und dazu aufrufen können, erstatte ich gegen Herrn Caffier und hinsichtlich seiner Unterlassungen als der Dienstaufsicht Verpflichteter und anhand der daraus resultierenden Zuarbeit für das dem Innenminister von MV bekannte NS-Klientel und für dessen ersichtlichen Netzwerke (Länderübergreifend), deren Zielstellungen und bzgl. der Gewährung einer Rekrutierung neuer neonationalsozialistischer Aktivisten in der Öffentlichkeit, auf Konzertveranstaltungen, via Aufmärschen, sog. „Schulungen“ und Propagandaschriften usw., sowie auf Grund der im Vorfeld für Herrn Caffier und seinem Ministerium ersichtlichen volksverhetzenden und volksaufhetzenden Propaganda, Strafanzeige wegen der gemeinschaftlichen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens i.S.d. § 83 StGB. http://dejure.org/gesetze/StGB/83.html sowie wegen dem daraus resultierenden Hochverrat gegen den Bund i.S.d. § 81 StGB. http://dejure.org/gesetze/StGB/81.html

Die Ziele auf dem Weg zur Beseitigung der bundesdeutschen Demokratie zugunsten eines „Vierten Reich“ (unter aktualisierten Bedingungen) seitens der organisierten und aktionsorientierten NS-Bewegung in MV, müssten insbesondere Herrn Caffier bekannt seien – ebenso die diesbezüglichen offenen Informationsquellen zu bzw. von den in Mecklenburg Vorpommern und darüber hinaus agierenden NS-Personenzusammenschlüssen, weiterhin das – im Vorfeld diverser Veranstaltungen benutzte – Propagandamaterial (insbesondere Tonträger und Publikationen mit gewaltverherrlichenden, geschichtsrevisionistischen, rassistischen, ns-„völkischen“ und antisemitischen Inhalten), die Gewaltbereitschaft und Gewaltverherrlichung seitens der deutlich sichtbaren NS-Netzwerke, deren apostrophierten Zielstellungen inkl. die aktionsorientierten und konspirativen Aufrufe zur aggressiv-kämpferischen Überwindung der bundesdeutschen Demokratie und zur Terrorisierung der engagierten Zivilgesellschaft zu Gunsten eines erneuten „völkischen Kollektivismus“ auf „rassemythologischer“ Basis und in deutlicher Anlehnung an das „Dritte Reich“ und den Nationalsozialismus.

In seiner Funktion als Innenminister, siehe dazu
http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/im/Aufgaben/index.jsp sowie speziell http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/im/Aufgaben/Abteilung_4/index.jsp und http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/im/Aufgaben/Abteilung_5/index.jsp, und anhand seiner Unterlassungen im Kontext seines Wissenstandes als Innenminister, kommt es in MV zur Bildung neonazistischen Strukturen, die es den agierenden NS-Zellen ermöglichen, sich autark als abgeschottete „rasse-völkische Gemeinschaft“ zu betrachten (siehe u.A NS-Sekte Jamel http://www.spiegel.de/politik/deutschland/braunes-jamel-ein-dorf-in-der-hand-von-neonazis-a-496755.html), die sich – durch die Inaktivität und die Unterlassungen des Herrn Caffier – augenscheinlich in der GG-ummantelten Sicherheit wiegen können, in einem NS-„Siedlungsgebiet“ und nicht in einem Bundesland der Bundesrepublik Deutschland zu leben und aus

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diesem heraus für ihre Ziele agieren, rekrutieren und diese verherrlichen zu können, siehe dazu u.A. http://logr.org/nsgreifswald/?page_id=75

Herrn Caffier ist (in seinem ihm übertragenen Amt als Innenminister) hinlänglich bekannt, dass die von ihm nicht verbotenen NS-Personenzusammenschlüsse (sich mehrheitlich rekrutierend aus der Anhängerschaft der NPD und namentlich unter ihrer Bezeichnung in der Öffentlichkeit in Erscheinung tretend) und deren neonationalsozialistischen und aktionsorientierten Netzwerke in MV, sich in einem apostrophierten Kampf gegen die Demokratie, ihre Vertreter, gegen vermeintlich „Anti-Deutsche“ und insbesondere für einen „germanischen Rassenerhalt“ sowie gegen eine apostrophierte Gefahr seitens unserer polnischen Nachbarn etc. befinden, der u.A. unter Verweis auf einen sog. „Volkstot“ sowie unter Bezugnahme auf eine moralische Überhöhung von sog. „Ahnenblut“ (siehe die Aussagen des U. Pastörs, der sog. „Spreelichter“, der „NSR“, der „NSG“ des „Jungsturm Pommern“, von „Freies Pommern“ (mutmaßliche Fortführung der verbotenen „MAF“), „Altermedia Deutschland“ (mutmaßliche Fortführung der verbotenen HNG, des verbotenen VRBHV, des verbotenen „Deutschen Kolleg“ usw.) und speziell innerhalb der rassistischen Tonträger des sog. „Levensboom“-Netzwerk um den „Blood & Honour“-Aktivisten D. Petereit/“Mupinfo“/“Thinghaus“ sowie dem Sortiment eines sog. „Pommerschen Buchdienst“/Anklam und weiteren ersichtlichen Sponsoren) als verpflichtender Überlebenskampf deklariert und für Diesen rekrutiert wird; das politische und gesellschaftliche System der Bundesrepublik Deutschland wird durch die – durch Herrn Caffier und sein Ministerium deutlich zu verifizierenden – NS-Netzwerke, als „artfremdes“, „anti-deutsches“, dem propagierten „völkischen Kollektivismus“ zuwider laufendes und insbesondere als „zersetzendes“ Konstrukt gezeichnet, dem erneut der Nationalsozialismus, die vorgebliche „deutsche Volksseele“ und speziell die „nordische rassische Einheit“ entgegengestellt werden; dies geschieht mehrfach ersichtlich via den weiterführenden Verweisen innerhalb der Internet-Auftritte des sich zuarbeitenden NS-Netzwerk sowie letztendlich unter deutlichem unreflektierten Bezug auf den Nationalsozialismus, dessen „nordische Rassenmythologie“ und unter Einbeziehung der kämpferischen

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Aussagen des SS bzw. seiner Vertreter und deren revisionistischer Heroisierung, bis hin zur Verherrlichung des Lynchens durch den KKK, insbesondere gegenüber Jugendlichen:

http://freies-pommern.de/?p=4223 (http://freies-pommern.de/?page_id=31 )
http://freies-pommern.de/?p=2669
http://www.mupinfo.de/?p=20089
http://www.mupinfo.de/?p=17526
http://info-rostock.org/?p=350
http://info-rostock.org/?p=341
http://pommerscher-buchdienst.de/buecher/sachbuecher/schweiger-deutschlands-neue-idee.html
http://pommerscher-buchdienst.de/musik/maersche-und-lieder/elitesoldaten-gegen-den-bolschewismus-teil-2.html
http://pommerscher-buchdienst.de/musik/maersche-und-lieder/musik-in-der-waffen-ss-2.html
http://www.levensboom.de/contents/de/p1207_arische_jugend_sammelbox_3er_box_selchow.html http://www.levensboom.de/contents/de/p1291_die_weissen_Jaeger_wir_wollen_die_welt_veraendern.html
http://www.levensboom.de/contents/de/p974.html

In diesem Kontext kommt es in Mecklenburg Vorpommern zu einer nicht enden wollenden Terrorisierung der engagierten Zivilgesellschaft durch organisierte Neonazi-Banden, zu beinahe wöchentlichen volksverhetzenden Plakatierungen, Übergriffen, Schändungen von Mahnmalen (u.A.„Stolpersteine“), Sachzerstörungen, zum tyrannisieren der Einrichtungen demokratischer Parteien und engagierten Bürgervereinen usw., während unter der Kenntnis und der damit einhergehenden Billigung seitens des Innenminister von Mecklenburg Vorpommern den geistigen Brandstiftern und neonationalsozialistischen Aufhetzern deren Propaganda-Plattformen sowie die Rückzugsrefugien in Form eines sog. „Thinghaus“, oder eines Jamel, oder eines sog. „Pommerschen Buchdienst“ (aus denen heraus agiert werden kann)

-IV-

gelassen werden und überdies die Polizeien und das LfV – unter der Dienstaufsicht des Herrn Caffier – einem permanenten Unterwandern und Einsickern organisierter Neonazistrukturen in die Zivilgesellschaft, speziell im sportlichen Bereich, zuschauen http://www.mupinfo.de/?p=23878, wobei ich diesbezüglich noch einmal an den Fall Drygalla erinnern muß.

Letztendlich bliebe für mich und im Rahmen der Strafanzeige festzuhalten, dass diese anhaltende Nazifizierung und Unterwanderung des Bundeslandes Mecklenburg Vorpommern durch aktionsorientierte und sich am Nationalsozialismus sowie dessen „Rassenmythologie“ orientierenden NS-Netzwerken sowie NS-Zellen auf den Unwillen des Herrn Caffier zurückzuführen ist, rigorose Verbote von Personenzusammenschlüssen auszusprechen, von Denen dem Herrn Innenminister durch seine Polizeien sowie dem dortigen LfV bekannt seien müsste, dass die volksverhetzende Propaganda auf eine Re-Animierung einer rassistischen und ns-kollektivistischen Massenbewegung abzielt, der gleichzeitig logistische Grundlagen für deren Entfaltung geboten werden können – speziell Jugendlichen und Kindern. http://www.mupinfo.de/?p=9601&cpage=1

Abschließend weise ich darauf hin, dass das Innenministerium von Mecklenburg Vorpommern und speziell unter der Leitung des Herrn Caffier offenbar wissentlich und willentlich nicht bereit sind, Personenzusammenschlüsse zu verbieten und deren Räumlichkeiten schließen zu lassen, die in Verbindung mit Personen stehen oder standen, die aus jenen Räumlichkeiten heraus offen zu einem bewaffneten Aufstand aufrufen konnten und in Besitz von Kriegswaffen waren (siehe den Fall Krüger). – Speziell hinsichtlich der mir nicht mehr zu erklärenden Unterlassungen des Herrn Caffier bitte ich hiermit (unabhängig von meiner Strafanzeige) das Bundeskanzleramt und das Bundesinnenministerium in Berlin – die eine Kopie erhalten – zu prüfen, in wie weit die Vergangenheit des Herrn Lorenz Caffier als Vorsitzenden einer „Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft“ (LPG) innerhalb der DDR und im damaligen „Bezirk Rostock“ Einfluss auf seine heutigen Unterlassungen gegenüber Neonazis hat, die aus derselben Region

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stammen und neben ihrer neonationalsozialistischen und rassistischen Propaganda u.A. die Verhältnisse in der einstigen DDR verherrlichen und offenbar diesbezüglich und aus Erfahrung über die Zustände im ehemaligen „Bezirk Rostock“ berichten, wobei es sich hierbei hauptsächlich um NS-Aktivisten aus jenem sog. „Thinghaus“ („Mupinfo“) sowie um „Kommentatoren“ des NS-Autoren-Kollektiv der NS-Internet-Plattform „Altermedia Deutschland“ handelt, dessen einstiger Administrator (A. Möller, derzeit in Haft) aus Stralsund stammt und persönliche Beziehungen zu den Betreibern der NS-Internet-Plattform „Mupinfo“ unterhält. Hinsichtlich des Herrn Caffier bitte ich ausdrücklich um eine Prüfung seiner Kompetenz seitens der benannten Stellen bzw. verweise auf Sachverhalte, die eine Prüfung rechtfertigen würden.

Die Strafanzeige wurde via Internetwache des LKA-Berlin sowie des LKA-MV erstattet und Kopien an das BMI sowie das Bundeskanzleramt versandt. Ich bitte um die Zusendung eines Aktenzeichens und ggf. um einen Einstellungsbescheid.

Berlin, den 13. März 2013

Axel Mylius

a.mylius@gmx.net

_______________________________

Es bliebe anzumerken, dass dem Innenminister Caffier folgende Grundsatzerklärungen seitens „Mupinfo“ bekannt seien sollten:

„Als letzte Konsequenz bleibt demnach lediglich das Zusammenschließen volkstreuer Deutscher in noch fiktiven Siedlungen, um in weitgehender Isolation und wirtschaftlicher Unabhängigkeit den Untergang der abendländischen Völker im weiteren und den des deutschen Volkes im engeren Sinne zu überdauern. Treffend bezeichnete MUPINFO diesen Weg als „Abschied von der Revolution“. Wahrlich bedeutet dies, den Glauben an die Zukunft des deutschen Volkes in seiner heutigen Ausdehnung aufzugeben und lediglich dafür Sorge zu tragen, kleinen Keimzentren unseres Volkes den Weg in die Zukunft zu sichern. Was wiederum bedeutet, unsere Heimat nach den zu erwartenden ethnischen Konflikten raum- und artfremden Menschen zu überlassen.“ (Zitat Ende),

…und es den Behörden überdies bekannt ist, aus welchen NS-Netzwerken sich jene „Siedlungsbewegung“ rekrutiert, aus der heraus agiert, speziell rekrutiert wird – und dies Bundesweit und insbesondere unter Jugendlichen.

Bzgl. der Aussagen siehe http://www.mupinfo.de/?p=23674

__________________

Hinsichtlich einer Strafanzeige bzgl. der volksverhetzenden Einträge in die Kommentarspalten des NS-Portal „Mupinfo“. – Mein Widerspruch zum unten abgebildeten Bescheid:

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An die
Staatsanwaltschaft Schwerin
Bleicherufer 15
19053 Schwerin
unter Weiterleitung an das BMI
sowie das Innenministerium von MV

Axel Mylius
Schwarzmeerstr. 25/714
10319 Berlin
Tel.: (030) xxx
a.mylius@gmx.net

Berlin, den 10. Mai 2013

Az.: 112 UJs 5031/13

Widerspruch und Dienstaufsichtsbeschwerde bzgl. des Herrn StA Seifert (Gruppenleiter) hinsichtlich seines Bescheid zum o.g. Aktenzeichen sowie zu meiner Strafanzeige vom 05. 04. 2013.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Hiermit lege ich Widerspruch gegen den Bescheid des Herr Seifert ein, der es in diesem Bescheid nicht verneinte, dass vorgeblich alle Juden und Muslime ausschließlich „zersetzende“ und negative Eigenschaften hätten.

Unter meiner Berufung auf die URL http://www.mupinfo.de/?p=24381 schrieb` ich innerhalb meiner Strafanzeige vom 05. 04. 2013 u.A. Folgendes:

„(…)

Im Kommentar Nr. 3 und als „Antwort“ auf eine Userin mit dem Namen und/oder Nickname Yehudit Bracha Bachman Ben Chajim, verunglimpft der User „Cooperatores Veritatis“ Juden und Muslime dadurch, indem er sie als negativ besetzte kollektivistische Einheit diffamiert, der grundsätzlich „zersetzende“ Eigenschaften zugeordnet werden: So ist es für den User DER Jude, der „…sich längst nicht mehr nur in der Opferrolle“ gefiele; weiterhin sei es DER Muslim, der „…aus unterschiedlichen Gründen Gebiete“ überfluten würde. Ohne eine Differenzierung und ganz im Kontext der der Polizei und Justiz bekannten ns-„völkischen“ sowie ns-kollektivistischen Propaganda der NS-Aktivisten jenes sog. „Mupinfo“, verbreitet der User das Bild eines kollektivistisch gezeichneten Juden bzw. Muslim,
denen als DER Jude bzw. DER Muslim ausschließlich negative Eigenschaften bzw. Handlungsmuster zu Eigen seien. – Ohne auf Individuen einzugehen, seien es DER Jude bzw. DER Muslim, die da „Überfluten“ sowie „…sich längst nicht mehr nur in der Opferrolle“ gefallen würden. (…), Auszug Ende.

Zu jenen verunglimpfenden Verallgemeinerungen teilte mir Herr Seifert lapidar mit, Zitat, „Nicht jede negative Äußerung über Juden oder das jüdische Volk ist als Volksverhetzung strafbar.“, Zitat Ende, und stellte mit dieser Aussage die Ermittlungen ein.

Dazu möchte ich anmerken, dass von mir „nicht jede negative Äußerung…“ angezeigt wurde, sondern EXPLIZIT die volksverhetzenden Aussagen der benannten und von mir zitierten User, von denen eine ganze Bevölkerungsgruppe bzw. ganze Glaubensgemeinschaften durch Verallgemeinerungen stigmatisiert und verunglimpft wurden. – Es war dabei weder von Individuen und Einzelpersonen die Rede, sondern von DEM/DER Jude und DEM/DER Muslim.

Ich bitte also um eine erneute Bearbeitung der Strafanzeige und Beschwere mich gleichzeitig über die Aussagen des Herrn Seifert, die in ihrem Gehalt letztendlich den Aussagen der Angezeigten nicht nur zustimmen, sondern überdies durchaus als Signalwirkung für weitere Hetztiraden des Ihnen bekannten NS-Klientel unter „Mupinfo.de“ missverstanden werden könnten.

Des Weiteren bitte ich wiederholt um die Klärung des Verbleibs meiner Strafanzeige vom 13.07. 2012, erstattet via Internetwache MV unter gleichzeitiger Weiterleitung an das Innenministerium von MV sowie das BMI. Dazu teilte mir Herr Seifert ebenfalls mit, dass für ihn jene Strafanzeige nicht auffindbar sei und dass nach seiner Durchsicht meiner Wiedergabe der Anzeige kein Missbrauch von Titeln, keine Amtsanmaßung und keine Einschüchterung seitens vorgeblicher Polizeibeamter vorläge, wobei ich weiterhin davon ausgehen muss, dass es sich im vorliegenden Fall nicht um Polizeibeamte handeln dürfte! – Sofern es sich um Polizeibeamte handelt, möchte ich um Klärung wissen, da es Herr StA Seifert war, der mir bereits vor geraumer Zeit mitteilte, dass das LKA MV die Webseite „Mupinfo.de“ observiert und ich dahingehend „beruhigt“ seien könne. – Dass ich an der Objektivität eines observierenden LKA zweifeln muss, sofern sich nicht näher verifizierte Polizeibeamte dergestalt unter „Mupinfo.de“ eingetragen haben sollten, wie es folgend noch einmal wiedergegeben wird, ist Ihnen hoffentlich nachvollziehbar:

Axel Mylius
Schwarzmeerstr. 25/714
10319 Berlin
Tel.: (030) xxx
a.mylius@gmx.net

Berlin, den 13.07. 2012

STRAFANZEIGE unter Weiterleitung an das Innenministerium von MV sowie das BMI.

Hinsichtlich des Eintrages eines Users, der sich als Polizeibeamter ausgibt und vorgeblich im Namen „seiner Kollegen“ spricht, für die augenscheinlich die Absicherung einer weiteren volksverhetzenden Veranstaltung der NPD in MV eine dankbare Aufgabe sei, erstatte ich Strafanzeige wegen Amtsanmaßung (§ 132 StGB) sowie dem Missbrauch von Titeln etc. (§ 132a StGB).

Unter der URL http://www.mupinfo.de/?p=20543&cpage=1#comment-12657 kam es seitens des Users zu folgendem Eintrag, der offenbar durch die NS-Aktivisten jenes sog. „Mupinfo“ um Herrn Petereit gekürzt wurde:
(…) Polizist
13. Juli 2012 um 01:32 Uhr
Als Polizist möchte ich erwähnen, daß ich den Job rund um die Absicherung des Pressefestes, wie die große Mehreheit meiner Kollegen, für keine “undankbare Aufgabe” halte. Alle Namen der Organisatoren der Gegendemonstration sind uns bekannt. […] (…), Posting Ende, Fehler im Original.

In jener offenbar gekürzten Fassung dieses Eintrages und dem endenden Satz, Zitat: „Alle Namen der Organisatoren der Gegendemonstration sind uns bekannt.“, Zitat Ende, ist dieser Eintrag deutlich als Drohung seitens einer Person zu verstehen, die sich als Polizeibeamter ausgibt und dies der „Redaktion“ des sog. „Mupinfo“ wohlwollend zu verstehen gibt.

Ich möchte es ausschließen, dass sich Polizeibeamte dienstlich in die Kommentarspalten von „Mupinfo“ eintragen, um dort im Namen ihrer Kollegen zu sprechen. – Es wird wohl davon auszugehen seien, dass sich die Mitarbeiter der Polizei (auch in Mecklenburg Vorpommern) an die jeweiligen Dienststellen wenden, sofern ihnen der Anfangsverdacht einer Straftat vorliegt – und nicht an das NS-Mitteilungsorgan des Herrn „Blood and Honour“-Petereit und seiner kriminellen NS-„Thinghaus“-Bande.
Neben der Zusendung einer automatisierten Eingangsbescheinigung, bitte ich um ein Aktenzeichen und ggf. um einen Einstellungsbescheid.

Axel Mylius / a.mylius@gmx.net (…), Ende.

Sofern es Herrn Seifert nicht beunruhigen sollte, wenn sich echte Polizeibeamte derartig in den Kommentarspalten eines „Mupinfo.de“ verewigen, kann ich seine „beruhigenden“ Aussagen zu einer Observation des „Mupinfo.de“ durch die Polizei leider nicht allzu ernst nehmen. – Ich bitte somit noch einmal zu klären, ob es sich bei diesem Eintrag um einen Fake und eine somit einhergehende Amtsanmaßung, oder um den authentischen Eintrag eines Polizeibeamten handelt, der dort auch für seine Kollegen spräche! – Ich sehe diesen Eintrag durchaus als Drohung gegenüber engagierten Bürgern an, wenn sich die Polizei in einem Neonazi-Forum äußern würde und bitte, wie bereits mehrfach und in weiteren Schreiben dargelegt, um Klärung, welche Kontakte „Mupinfo.de“ ggf. zu Polizeibeamten unterhält – wobei sich diese Bitte ERNEUT und explizit an das Innenministerium von MV und an das BMI richtet, denen ich meinen Widerspruch gegenüber der Staatsanwaltschaft Schwerin (so wie bereits vorhergehende Schreiben bzgl. „Mupinfo.de“, „Altermedia Deutschland“ etc.) erneut zuleiten werde.

Sollte mein Widerspruch nur über den Postweg bzw. via Fax möglich seien, bitte ich um einen Hinweis.

Mit freundlichen Grüßen

Mylius
a.mylius@gmx.net

Bestätigung der Weiterleitung; Antwort steht aus:

screenshot_2013-07-16_0523

Berlin, den 29. Juli. 2013

Ich habe nun Antwort auf meine Beschwerde erhalten: Die Antwort erfolgte seitens der Generalstaatsanwaltschaft in Rostock:

20130728_222212

Die sachbearbeitende StAin erhielt folgende Rückantwort:

Gesendet: Sonntag, 28. Juli 2013 um 23:45 Uhr
Von: „axel mylius“
An: verwaltung@gsta-rostock.mv-justiz.de
Betreff: 2 Zs 496/13 – Hinweis auf Eingang Ihres Schreibens vom 25.07. 2013

Axel Mylius
Schwarzmeerstr. 25/714
10319 Berlin
Tel.: (030) xxx
a.mylius@gmx.net

Berlin, den 28. Juli 2013

Betreff: 2 Zs 496/13

Hinweis auf Eingang Ihres Schreibens vom 25.07. 2013

Sehr geehrte Frau Dr. Lipsky,

Hiermit bestätige ich den Eingang Ihres Bescheides vom 25.07. 2013 und hinsichtlich meines Widerspruchs gegen den Bescheid des Herrn Seifert, der in seinen Aussagen eine Verunglimpfung und Volksverhetzung seitens der NS-Plattform „Mupinfo“ ausschloss.

Es bleibt mir anzumerken, dass auch mir bekannt ist, dass nicht „alle negativen Äußerungen gegen Juden“ zwangsläufig mit einer Volksverhetzung einher gehen. – Ihnen, sowie der Staatsanwaltschaft Schwerin, war bekannt, WELCHE Aussagen von mir angezeigt wurden.

Ebenfalls wurde darauf hingewiesen, dass der Bescheid des Herrn Seifert als Signalwirkung für die NS-Propagandisten des „Thinghaus“-Netzwerkes interpretiert werden könnten. – Dies ist nun eingetreten, u.A.: http://www.mupinfo.de/?p=25728 / http://www.widerstand.info/ticker/selbst-dem-staatsanwalt-zu-doof/

Von den Angriffen gegen meine Person sowie in üblicher NS-Manier (einhergehend mit Drohungen) einmal abgesehen, halte ich nach Ihrem Bescheid und für mich persönlich fest, dass es für die Staatsanwaltschaft Schwerin sowie für den Generalstaatsanwalt ausschließlich DEN kollektivistischen Juden, bzw. Muslim, gibt, der als DER Jude bzw. DER Muslim, ausschließlich und kollektivistisch zersetzend agiert. – Des Weiteren sieht die Justiz in MV keinen Handlungsbedarf, wenn sich Personen als Polizeibeamte und unmissverständlich drohend in die Kommentarspalten der NS-„Thinghaus“-Bande eintragen.

Den zuständigen Stellen der Justiz wurde mehrfach im Rahmen der Bearbeitung meiner Strafanzeige mitgeteilt, auf welchen Wortlaut ich mich bezogen habe und dass es diesbezüglich u.A. um ganze Bevölkerungsgruppen und Religionsgemeinschaften ging.

Ich lege diesbezüglich keine weiteren Widersprüche bei deutschen Behörden ein und danke Ihnen für die Bearbeitung.

Mit freundlichen Grüßen
Axel Mylius

_______________________

Auszüge aus dem Anfragen-Katalog:

——– Original-Nachricht ——–

Datum: Wed, 02 Jul 2008 18:13:05 +0200

Von: „axel mylius“ <a.mylius@gmx.net>

An: info@verfassungsschutz-mv.de

Betreff: „Heimatbund Pommern e. V.“ – Bitte um Prüfung eines Vereinsverbot.

——– Original-Nachricht ——–

Datum: Wed, 02 Jul 2008 18:10:56 +0200

Von: „axel mylius“ <a.mylius@gmx.net>

An: poststelle@stk.mv-regierung.de

Betreff: „Heimatbund Pommern e. V.“ – Bitte um Prüfung eines Vereinsverbot.

An:

poststelle@stk.mv-regierung.de

info@verfassungsschutz-mv.de

sb1@lka-mv.de

Bitte um Prüfung eines Vereinsverbot durch das Innenministerium in Mecklenburg Vorpommern bzw. durch Herrn Innenminister Lorenz Caffier.

Betreff: „Heimatbund Pommern e. V.“

http://heimatbund-pommern.info/index.php?site=imprint

Bezug:

Die nationalsozialistischen, völkischen, NS-kollektivistischen und jugendgefährdenden

Aktivitäten dieses Vereines unter Einbindung in die aktionsorientierte und gewaltbereite NS-Bewegung der Bundesrepublik (u.A. http://www.snbp.info/ )

Bezug: http://heimatbund-pommern.info/

http://heimatbund-pommern.info/index.php?site=articles

http://heimatbund-pommern.info/index.php?site=sponsors

http://heimatbund-pommern.info/stimmederheimat/sdh14.pdf

http://heimatbund-pommern.info/Unterst%FCtzerhemd/Werbung_HbP-Hemden.pdf

——– Original-Nachricht ——–

Datum: Fri, 18 Jul 2008 21:20:00 +0200

Von: „axel mylius“ <a.mylius@gmx.net>

An: info@verfassungsschutz-mv.de

Betreff: Das NS-Netzwerk um das sog. „Soziale und Nationale Bündnis Pommern“/SNBP – Weitere Anfragen/Prüfungserbitten/Hinweise zum „Pommerschen Buchdienst“ sowie den „B&H“-Versand „4uVinyl“ (Tonträger/Devotionalien) an die dafür zuständigen Stellen.

——– Original-Nachricht ——–

Datum: Fri, 18 Jul 2008 21:17:31 +0200

Von: „axel mylius“ <a.mylius@gmx.net>

An: LKA-MV.Abt.3@t-online.de

Betreff: Das NS-Netzwerk um das sog. „Soziale und Nationale Bündnis Pommern“/SNBP – Weitere Anfragen/Prüfungserbitten/Hinweise zum „Pommerschen Buchdienst“ sowie den „B&H“-Versand „4uVinyl“ (Tonträger/Devotionalien) an die dafür zuständigen Stellen.

An

LKA-MV.Abt.3@t-online.de

info@verfassungsschutz-mv.de

Betreff: Das NS-Netzwerk um den „Heimatbund Pommern“ sowie das „Soziale und Nationale Bündnis Pommern“/SNBP http://www.snbp.info/

Bezug: Die aus dem benannten Netzwerk ersichtlichen Anbieter:

http://www.4uvinyl-versand.de/

Kontakt-Informationen

4uVinyl-Versand

Bankverbindung:

Deutsche Bank

Kontoinhaber :

M. Thielke

Konto: 4300992

BLZ: 13070024

IBAN: DE38 1307 0024 0430 0992 00

BIC: DEUTDEDBROS

Steuernummer: 084/281/02143

UST ID-NR.: DE 812429263

M. Thielke

Marienkirchplatz 6

17389 Anklam Deutschland

Telefon: 03971/ 245836

Fax: 03971/ 245836

shop@4uvinyl-versand.de

sowie:

http://www.pommerscher-buchdienst.de/

Pommerscher Buchdienst – Verlag & Versandhandels GbR

Postfach 1137

17381 Anklam

Telefon und Fax: 03971/241533

Funk: 0172/4775010

e-Post: info@pommerscher-buchdienst.de

Weltnetz: www.pommerscher-buchdienst.de

PGP-Schlüssel

Steuernummer:  084/166/13509

Ust.-Identifikationsnr.: DE258890051

(…)

Nach Ihrer Sichtung von http://www.4uvinyl-versand.de/ bitte ich um die Einleitung strafrechtlicher Schritte. – Mich für diese Bitte weiter erklären zu müssen, schließe ich anhand der vorliegenden Angebote aus.

Weiterhin bitte ich um die Auswertungen folgender Publikationen und Angebote seitens des „Pommerschen Buchdienst“:

http://www.pommerscher-buchdienst.de/pi1/pi15/pi28/pd181.html

http://www.pommerscher-buchdienst.de/pi1/pi15/pi28/pd166.html

http://www.pommerscher-buchdienst.de/pi1/pi15/pi28/pd168.html

http://www.pommerscher-buchdienst.de/pi1/pi15/pi28/pd167.html

(Die Bewerbungen aller Publikationen deklarieren einen Präventiv-Krieg Hitlerdeutschlands „gegen den Bolschewismus“ und zeichnen ein volksverhetzendes Bild gerade jener SS-Sondereinheiten, in denen Lettische und Estnische Lynchgruppen, „im Rahmen“ der durch die „Wannsee-Konferenz“ beschlossenen „Endlösung der Judenfrage“ in der damaligen Sowjetunion und unter SS-Obgr.-Führer Lange agierten.

Ebenso bitte ich um Sichtung folgender Faksimiles, die als „Quellentexte“ angeboten werden:

http://www.pommerscher-buchdienst.de/pi1/pi37/index.html

http://www.pommerscher-buchdienst.de/pi1/pi37/pi38/index.html

(Die „Völkischen“)

http://www.pommerscher-buchdienst.de/pi1/pi37/pi39/index.html

(Die „Nationalrevolutionäre“)

http://www.pommerscher-buchdienst.de/pi1/pi37/pi40/index.html

(Die „Jungkonservativen“)

http://www.pommerscher-buchdienst.de/pi1/pi37/pi41/index.html

(Die „Landvolkbewegung“)

Ich bitte bei diesen sog. „Quellentexten“ zu klären, in wie weit sie als forschungshistorisch relevant anzusehen sind, da keine vergleichenden Studien vorliegen. – Darüber hinaus werden „rassehygienische“ Schriften sowie unkommentierte Werke zum Nationalsozialismus angeboten. – Mir stellt sich also die Frage, für welche Bestrebungen (gerade im Kontext des Komplettangebots dieses Buchdienst) jene Publikationen als „Quelle“ dienen sollen.

Weiterhin bitte ich um Sichtung folgender Angebote:

http://www.pommerscher-buchdienst.de/pi1/pi10/pd48.html

http://www.pommerscher-buchdienst.de/pi1/pi10/pd56.html

http://www.pommerscher-buchdienst.de/pi1/pi15/pi27/index.html

http://www.pommerscher-buchdienst.de/pi4/pi42/pd448.html

http://www.pommerscher-buchdienst.de/pi7/index.html

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