Thüringen

——– Original-Nachricht ——–
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:46:26 +0100
Von: „axel mylius“
An: IS3@bmi.bund.de
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. – Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen „Fest der Völker“ als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.

——– Original-Nachricht ——–
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:45:17 +0100
Von: „axel mylius“
An: IS2@bmi.bund.de
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. – Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen „Fest der Völker“ als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.

——– Original-Nachricht ——–
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:30:04 +0100
Von: „axel mylius“
An: poststelle@landtag.thueringen.de
Betreff: „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 – Einstellung des Verfahrens / Ihr Schreiben vom 6. Januar 2010.

An den Thüringer Landtag
Verwaltung
Jürgen-Fuchs-Straße 1
99096 Erfurt
poststelle@landtag.thueringen.de

Axel Mylius
Schwarzmeerstr. 25/714
10319 Berlin
Tel.: (030) xxx
a.mylius@gmx.net

Berlin, den 8. Januar 2010

Az.: E-862/08 (173067) B3/ spi. soc

Betreff: „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08
(161805) B3/ spi, wil

Bezug: Einstellung des Verfahrens / Ihr Schreiben vom 6. Januar 2010

__________________________________

Sehr geehrter Herr xxx,

in Anbetracht der Inhalte Ihres erneuten Schreibens, erbitte ich eine Kopie mit dem Briefkopf des Petitionsausschuss des Thüringer Landtag.

Sie antworteten mir als Regierungsdirektor bereits das dritte Mal mit einem Schreiben der Verwaltung; ich hätte nun gerne eine Bestätigung durch den Petitionsausschuss sowie eine Angabe, zu welchem genauen Termin jene 3. Sitzung und durch welche Mitglieder des Petitionsausschuss die von Ihnen wiedergegebene Einschätzung (hinsichtlich der Aussagen des TIM sowie bzgl. des Kenntnisstandes des LKA Thüringen / LfV Thüringen) erfolgte.

Ich stelle zu dieser Petition noch einmal kurz Folgendes fest:

1.) Zu keinem Zeitpunkt erfolgten durch mich (wie mir gegenüber mehrfach suggeriert) Anfragen und Hinweise an Sicherheitsbehörden in Thüringen, in denen ich die Strafverfolgung von Internetseiten im Ausland erbat, speziell bzgl. der britischen „B&H“-Band „White Law“, die auf dem „Fest der Völker“ auftrat. – Es ist mir bekannt, dass deutsche Stellen keinen Einfluss auf britische Internet-Seiten von „Blood & Honour“ nehmen können und ich habe dies ebenso mehrfach in meinen Schreiben an die zuständigen Stellen betont;

2.) Im Vorfeld des sog. „Fest der Völker“ (und nicht nur hinsichtlich 2008), erfolgten durch mich lediglich Hinweise an das LKA/LfV Thüringen zu Internetforen (auch im Ausland), aus denen ersichtlich wurde, welche Musik-Gruppen auf benannter Veranstaltung auftreten; den Behörden lagen offene Quellen vor, denen die Texte und Einbindungen der Gruppen zu entnehmen war; dies geschah u.A. hinsichtlich der Band „White Law“ (GB) sowie der Gruppe „Lunikoff“ (D) und anderen Musikgruppen aus dem In- und Ausland;

3.) Den zuständigen Stellen lagen nicht nur Textmaterial und Videos vor, sondern gleichfalls Hinweise zu dem jeweiligen Label sowie zu jenen Internetversand-Läden, die ausschließlich „B&H“-, „NS-Metal“-, „Hatecore“-, und NS-„Hooligan“-Tonträger veräußern, speziell an Jugendliche;

4.) Insbesondere auf die Sponsoren und Werbeträger des „Fest der Völker“ wurde massiv hingewiesen, explizit auf „PCrecord“, seine Angebote, Einbindungen und DVD-Produktionen (die u.A. zu „Blood & Honour“ in das Ausland gehen);

5.) Allen zuständigen Stellen war bereits im Vorfeld der Konzerte bekannt, dass deutsche und ausländische NS-Aktivisten agieren, die ebenso explizit ein „weisses Europa“ einfordern und sich dafür aktionsorientiert und gewaltaufstachelnd „Blood & Honour“-Gruppen aus dem Ausland bedienen. – Die rassistischen und „nordisch-völkischen“ Aussagen jener agierenden Musikgruppen sind, unabhängig ihrer jeweiligen Landessprache und unabhängig von einem haarsträubenden BGH-Urteil, identisch. Die „Ku-Klux-Klan“-Band „Lunikoff“ (vormals „Landser“) konnte u.A., unter den Augen der Behörden einen, Zitat: „Weissen Verrat“ seitens der Bundesregierung „attestieren“: dies erneut vor einem Bühnenambiente mit den Flaggen europäischer Staaten, Soldatenabbildern in schwarzer SS-Uniform sowie mit sichtbaren Sponsoren-Plakatierungen.

Nach meinen Hinweisen an die Behörden und nach weiteren Genehmigungen des „Fest der Völker“, trat ich mit meiner Petition (E-862/08) sowie mit Beschwerdeschreiben an den Petitionsausschuss sowie das Thüringer Innenministerium und andere Stellen heran.
Ich bat (unter der Aufzeigung meiner Hinweise an die Polizei etc.) zu klären, wie es zu derartigen Veranstaltungen kommen kann, wenn im Vorfeld dem LKA, dem LfV sowie dem TIM die von mir benannten Quellen und deren Inhalte – bzgl. der Ausrichter sowie der auftretenden Musikgruppen – bekannt sind.

Unmittelbar im Vorfeld des letzten sog. „Fest der Völker“ (auf dem Anwesen des inzwischen verstorbenen NS-Aktivisten Jürgen Hans Paul Rieger) erfolgte durch den BGH (3 StR 228/09) ein Grundsatzurteil, in dem durch die Richter verneint wurde, dass sich die rassistischen, gewaltbereiten und auf „die weisse Rasse“ fixierten Intentionen von ausländischen „B&H“-Aktivisten an/auf den deutschen Nationalsozialismus und speziell an dessen NSDAP/SS-Rassendoktrin anlehnen und/oder berufen und/oder ausrichten würden. – Durch dieses Urteil werden de facto die Aktivitäten von „Blood & Honour“ im Geltungsbereich der Bundesrepublik und sofern von Aktivisten aus dem Ausland vollzogen, zu „eigenständigen“ Bestrebungen verklärt, die nicht in Verbindung zur verbotenen „Division Deutschland“ zu bringen seien. Selbst der BGH betonte, dass jenes Urteil eine, Zitat „Spielwiese“ schaffen würde. – Angesichts der über Jahre anhaltenden Konzerte im Rahmen des „Fest der Völker“, muss ich dieser Aussage zynischer Weise „zustimmen“. – Ich halte diesen Bescheid für ein wissentlich-gezieltes und impertinentes Gefälligkeitsurteil des BGH, um eklatante Fehleinschätzungen seitens deutscher Sicherheitsbehörden – speziell im Freistaat Thüringen, im Freistaat Sachsen sowie in Sachsen-Anhalt und hinsichtlich dortiger „B&H“, – sowie „Ku-Klux-Klan“-Konzerte – zu kaschieren.

Durch das Thüringer Innenministerium – nun bestätigt durch den Petitionsausschuss – kam es hinsichtlich meiner Petition zu verallgemeinernden Berufungen auf das BVerfG sowie das ThürOVG: Ohne auch nur den geringsten Bezug auf die vermittelten Inhalte der durch mich DEUTLICH im Vorfeld benannten NS-Protagonisten, ihrer Tonträger, der NS-Netzwerke etc. zu nehmen, hätten die Veranstaltungen, quasi a priori, allein durch die Grundsatzbescheide des BVerfG bzw. ThürOVG stattfinden können; dabei wurde sich seitens des TIM u.A. wie folgt geäußert, Zitat:

„Im Hinblick auf die besondere Bedeutung des Grundrechts der Versammlungsfreiheit für den Umgang mit Minderheiten besteht die behördliche Pflicht, grundrechtsfreundlich zu verfahren, auch und gerade in Fällen, in denen Demonstrationen Themen zum Gegenstand haben, die der Mehrheit in der Bevölkerung, der Behörden oder ihrem Rechtsträger „unliebsam“ sind oder „nicht gefallen“. Dies gilt auch dann, wenn auf einer Demonstration voraussichtlich Positionen bezogen werden, die massiver Kritik und Ablehnung ausgesetzt sind, weil sie als radikal oder extrem empfunden werden, bezüglich derer sich Veranstalter und Demonstranten aber auf das Grundrecht der Meinungsfreiheit berufen können, das ebenso wie die Versammlungsfreiheit verfassungsrechtlich besonders geschützt ist. (vgl. Beschluss ThürOVG vom 12.04. 2000 – 3 EO 261/02)“, Zitat Ende.

Nun teilen Sie mir abschließend mit, dass sich der Petitionsausschuss des Freistaates Thüringen offenbar uneingeschränkt hinter das Thüringer Innenministerium stellt und, trotz der dem LKA/LfV Thüringen vorliegenden Fakten im Vorfeld der „Fest der Völker“, die Veranstaltungen weder volksverhetzend, geschweige Jugendgefährdend gewesen seien und es dafür auch im Vorfeld keine Hinweise für die Versammlungsbehörden gegeben hätte. Zu dieser Rechtfertigung wird sich überdies wieder des BVerfGs „bedient“ und dessen Aussagen vollkommen kontextlos (ebenfalls durch das TIM) seitens des Petitionsausschuss herangezogen, Zitat:

„Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) unterlägen (warum nicht „unterliegen“?, Anm. meinerseits) Versammlungen auch dann dem Schutzbereich der Versammlungsfreiheit, wenn sie ihre kommunikativen Zwecke unter Einsatz von Musik verwirklichen“, Zitat Ende, Auszug Ende.

Werter Herr xxx. – Die Sicherheitsbehörden in Thüringen waren in Kenntnis, dass gerade die aufgezeigte Musik (eingebunden in die Reden der NS-Aktivisten) Inhalte vermittelt, die in Deutschland eben nicht in jenen Schutzbereich fallen … daher auch meine Petition bzgl. des „Bildungsstandes“ Thüringer Sicherheits- und Versammlungsbehörden angesichts solcher Band‘ s wie „White Law“, „Lunikoff“ und Sponsoren wie „PCrecord“ (und bzgl. des Paragrafen 130, Abs. 4 StGB, des Jugendschutzgesetzes usw.) – Und ich habe dazu definitiv KEINE Antwort seitens des Petitionsausschuss erhalten, sondern lediglich Hinweise auf Grundsatzbescheide, die durch das Thüringer Innenministerium (als Aufsichtsbehörde über Polizei und LfV) ohne Bezugnahme auf die vorliegenden Apostrophierungen des „Fest der Völker“ angeführt wurden.

Um weitere Anfragen bzgl. der hahnebüchenden Übereinstimmungen zwischen Petitionsausschuss und dem Thüringer Innenministerium stellen zu können, senden Sie mir bitte eine Kopie des Einstellungsbescheides unter dem Briefkopf des Petitionsausschuss, da Sie mir im Auftrag der Verwaltung des Thüringer Landtag antworteten. – Verständlicherweise richte ich keine Bittstellung (Petition) an die Verwaltung, sondern an den Petitionsausschuss.

Mit freundlichen Grüßen

Mylius

_____________________________________________

——– Original-Nachricht ——–
Datum: Tue, 29 Dec 2009 22:14:20 +0100
Von: „axel mylius“
An: info@bmj.bund.de
Betreff: Fwd: Abgabe meiner Strafanzeige (vom 5. Januar 2006!) gegen den Domain-Inhaber und die Betreiber der Internetpräsenz des sog. „Freundeskreis Halbe“ seitens der StA Rostock an die StA Gera. – Hinweisschreiben.

——– Original-Nachricht ——–
Datum: Tue, 29 Dec 2009 22:13:22 +0100
Von: „axel mylius“
An: poststelle@bmj.bund.de
Betreff: Fwd: Abgabe meiner Strafanzeige (vom 5. Januar 2006!) gegen den Domain-Inhaber und die Betreiber der Internetpräsenz des sog. „Freundeskreis Halbe“ seitens der StA Rostock an die StA Gera. – Hinweisschreiben.

——– Original-Nachricht ——–
Datum: Tue, 29 Dec 2009 22:10:02 +0100
Von: „axel mylius“
An: poststelle@gsta.thueringen.de
Betreff: Abgabe meiner Strafanzeige (vom 5. Januar 2006!) gegen den Domain-Inhaber und die Betreiber der Internetpräsenz des sog. „Freundeskreis Halbe“ seitens der StA Rostock an die StA Gera. – Hinweisschreiben.

An die
Generalstaatsanwaltschaft Thüringen

Unter Weiterleitung an das Bundesministerium der Justiz

Axel Mylius
Schwarzmeerstr. 25/714
10319 Berlin
Tel.: (030) xxx
a.mylius@gmx.net

Berlin, den 29. Dezember 2009

Betreff:

Abgabe meiner Strafanzeige (vom 5. Januar 2006!) gegen den Domain-Inhaber und die Betreiber der Internetpräsenz http://www.fkhalbe.net seitens der StA Rostock an die StA Gera.

_____________________________

Werte Damen und Herren,

In Anbetracht der anhaltenden Volksverhetzungen seitens Herrn Thomas Gerlach und unter der o.g. Internetadresse, bitte ich um Hinweise über den Fortgang des Verfahrens.

Nach vier Jahren wäre ich Dankbar, wenn sich eine Staatsanwaltschaft als Handlungsfähig erweisen würde. – Dies teilte ich innerhalb des folgenden Fax-Schreibens auch dem sachbearbeitenden StA in Rostock mit, wo der Domain-Inhaber ansässig ist.

Aus Rostock wurde mir bereits vor einem Jahr mitgeteilt, dass die StA Gera im vorliegenden Fall ermittelt – ich kann nur keinerlei Ergebnisse feststellen …

Mit freundlichen Grüßen

A. Mylius

Das o.g. Fax:

An die Staatsanwaltschaft Rostock
Doberaner Straße 116
18057 Rostock

Axel Mylius
Schwarzmeerstr. 25/714
10319 Berlin
Tel.: (030) xxxx
a.mylius@gmx.net

Berlin, den 29. Dezember 2009

Betreff: Az. 418 Js 16053/06
Internetpräsenz unter der URL http://www.fkhalbe.net (Domain-Inhaber Lars Jakobs, Wohnsitz M-V, verantwortlicher Web-Master Thomas Gerlach, Wohnsitz Freistaat Thüringen).

Bezug: Az. 418 Js 27164/09
Ihr Schreiben vom 16.12. 2009

_____________________________________

Sehr geehrter Herr xxx

haben Sie Dank für Ihr Schreiben vom 16. Dezember 2009. – Sie teilten mir noch einmal mit, dass das Verfahren bzgl. des Internetauftritts des sog. „Freundeskreis Halbe“ zuständigkeitshalber durch die StA Gera vollzogen wird (siehe auch Ihr Schreiben vom 26. 09. 2008, Az.: 418 Js 16053/06).

Ich möchte noch einmal um Ihr Verständnis bitten, wenn ich nach vier Jahren und mehreren widersprüchlichen Angaben zum ursprünglichen Az.: 418 Js 16053/06 auf eine entgültige Bearbeitung meiner Strafanzeige und ggf. auf eine Urteilsfindung dränge. Die benannte Web-Präsenz befindet sich weiterhin im Netz, der Domain-Inhaber ist bekannt und Herr Gerlach ebenso.

Ich bin kein Jurist sondern ausschließlich Pragmatiker: Ihrer Staatsanwaltschaft ist anhand der polizeilichen Ermittlungen bekannt, dass der Inhaber der Domain in M.-V. seinen Wohnsitz hat und auch der dortigen NS-Szene angehört; Herr Thomas Gerlach (aus Thüringen) ist bundesweit für die Justiz und Sicherheitsbehörden kein unbeschriebenes Blatt. Angesichts der Inhalte unter benannter URL kann ich mich nur folgender Maßen äußern: Es ist mir (gerade als Nicht-Jurist) persönlich vollkommen gleichgültig, welche Staatsanwaltschaft sich nun letztendlich „berufen“ fühlt. – Sofern Straftatsbestände, insbesondere in Form der Volksverhetzung nach 86a, 130, Abs. 4 StGB etc., vorliegen, muß es doch nach vier Jahren möglich sein, dass die benannte Internet-Plattform aus dem Web verschwindet und die Betreiber zur Verantwortung gezogen werden.

Dies müsste doch möglich sein, ohne dass sich der Anzeigenerstatter (also meine Person) an einen Anwalt seines Vertrauens wendet, der auch nichts Anderes zu den Inhalten ausführen könnte, das allen Stellen nicht schon ohnehin und längst bekannt wäre. Nach vier Jahren und einer schier unglaublichen Korrespondenz mit den zuständigen Stellen, kann ich einfach nur noch darauf hoffen, dass „man“ irgendwie zu Potte kommt. – Man schaue sich doch blos die anhaltenden Inhalte unter der Mobilisierungsplattform jenes sog. „Freundeskreis Halbe“ an!

Werter Herr xxx. – Ich kann ebenfalls „nur“ noch um Verständnis für meine „Verärgerung“ bitten, die sich nicht grundsätzlich gegen die Justiz, geschweige gegen Ihre Person richtet: aber vier Jahre Internetpräsenz des „Freundeskreis Halbe“ unter den Augen der Justiz (in Rostock und Gera), der Polizei und des BfV sind eine wirklich lange Zeit.

Hochachtungsvoll und mit meinem Wunsch für einen guten Rutsch in‘ s neue Jahr

Mylius

____________________________

Auszüge aus dem Anfragen-Katalog:

——– Original-Nachricht ——–

Datum: Sat, 02 Aug 2008 18:07:37 +0200

Von: „axel mylius“ <a.mylius@gmx.net>

An: bfvinfo@verfassungsschutz.de

Betreff: Aktualisierte Nachreichung: Betreff: Das „Fest der Völker“ 2008 (Thüringen) unter Ägide der NPD. – Anfrage/Prüfungserbitten an das Thüringer Innenministerium, das LfV-Thüringen sowie LKA-Thüringen. (Unter Weiterleitung)

An:

bfvinfo@verfassungsschutz.de

kontakt@tlfv.thueringen.de

poststelle@tim.thueringen.de

lka@polizei.thueringen.de

…unter Weiterleitung an

info@europol.europa.eu

Aktualisierte Nachreichung zu meinem Prüfungserbitten an Ihre Behörden vom 31. Juli 2008

Betreff: „Fest der Völker“

Bezug: Der NS-„Rasseforscher“ und Hamburger Rechtsanwalt Jürgen Hans Paul Rieger

(avisierter Redebeitrag seitens der NPD)

Bezug: „Sleipnir“/“Mosphit“/“Strappo“, siehe u.a.:

http://aryanmusic.net/e107_plugins/content/content.php?content.505

http://fightfascism.wordpress.com/2008/03/19/veneto-fronte-skinheads-neo-nazi-concert-near-vicenza/

http://www.finalstandrecords.com/home.htm

http://fightfascism.wordpress.com/page/2/

http://www.ds-versand.de/advanced_search_result.php?keywords=Sleipnir

——– Original-Nachricht ——–

Datum: Wed, 06 Aug 2008 17:56:46 +0200

Von: „axel mylius“ <a.mylius@gmx.net>

An: bfvinfo@verfassungsschutz.de

Betreff: „Braune Brüder“, „Arische Hoffnung“ / Heimatfest „Stimmen für die Freiheit“ der NPD in Greitz (Thüringen). – Nachträgliche Beschwerde gegenüber dem BfV/LfV-Thüringen.

An

bfvinfo@verfassungsschutz.de

kontakt@tlfv.thueringen.de

Beschwerde

Bezug: Der erneute Auftritt von „B&H“-Gruppen unter Kenntnis Ihrer Stellen sowie der Versammlungsbehörden.

Bezug: http://www.npd-greiz.de/sonderseiten/grz08/

http://www.germaniaversand.de/

http://www.npd-greiz.de/

http://www.npd-greiz.de/?npd=verweise&PHPSESSID=5942fbbe4c416115c3a1d680313abb8b

http://www.npd-greiz.de/index.php?ID=37&anfang=0&npd=aktuelles

http://www.rebel-records.com/index.php?section=text&rubrik=aktuelles

http://aryanmusic.net/news.php

http://www.front-records.com/plaintext/neuheiten/aryanhopeunserkampfdemocd.php

http://www.2yt4u-records.com/shop/index.php?cat=c2_Musik%20National.html

http://asgardversand.net/netzladen/product_info.php?info=p927_Braune-Brueder—Land-ohne-Freiheit.html

http://fightfascism.wordpress.com/

http://www.ds-versand.de/advanced_search_result.php?keywords=braune+br%FCder

http://www.redok.de/content/view/575/36/

 

 

——– Original-Nachricht ——–

Datum: Tue, 09 Sep 2008 18:26:17 +0200

Von: „axel mylius“ <a.mylius@gmx.net>

An: poststelle@bmi.bund.de

Betreff: „Fest der Völker“/Der Kenntnisstand Ihrer Behörden. – Hinweisschreiben.

 

An das

Bundesministerium des Innern/Abtlg. Innere Sicherheit

IS2@bmi.bund.de

IS3@bmi.bund.de

poststelle@bmi.bund.de

Bundesamt für Verfassungsschutz

bfvinfo@verfassungsschutz.de

 

Das III. sog. „Fest der Völker“ in Altenburg (Freistaat Thüringen) am 13. September 2008.

 

http://www.f-d-v.de/

(„White Law“)

 

Hinweisschreiben an das Bundesministerium des Innern sowie das Bundesamt für Verfassungsschutz.

 

„Fest der Völker“:

 

…Redner:

 

Adrian Segessenmann (CH)

Paulo Peixoto (P)

Markus Martig (CH)

Asen Krastev (BG)

Jürgen Rieger (D)

Giordano Caracino (IT)

Enrique Valls (ES)

Tomáš Vandas (CZ)

Kristoffer Dahlenström (SE)

Stephen „Swiny“ Swinfen (GB)

Vlasto Skadra (SK)

Roberto Luengo (ES)

 

…Musik:

 

White Law (GB)

http://whitelawuk.com/

http://whitelawuk.com/whitelawmain.html

http://whitelawuk.com/cds.html

Brainwash/Mosphit (D)

http://www.ds-versand.de/product_info.php?info=p3264_Brainwash-Hate-is-our-justice–CD.html

Strappo (IT)

http://fightfascism.wordpress.com/2008/03/19/veneto-fronte-skinheads-neo-nazi-concert-near-vicenza/

http://de.indymedia.org/2008/09/226259.shtml

Sleipnir (D)

http://www.ds-versand.de/product_info.php?info=p2590

http://www.ds-versand.de/index.php?cat=c171_ueberwiegend-deutschsprachig.html&page=6

Vargr I Veum (CH)

 

…Infostände:

 

NPD Thüringen

http://www.npd-thueringen.de/

JN Thüringen

Jugend braucht Perspektiven

JN Berlin

NW Berlin

http://nw-berlin.net/

http://nw-berlin.net/index.php?section=verweise

Informationskampagne „Patriotenprozess in der Ostmark“

JN Frontdienst

http://jn-buvo.de/

http://www.jn-buvo.de/index.php?option=com_weblinks&catid=20&Itemid=49

http://www.jn-buvo.de/index.php?option=com_weblinks&catid=17&Itemid=49

http://www.frontdienst.de/

http://www.frontdienst.de/index.php?page=shop.browse&category_id=1&option=com_virtuemart&Itemid=2

…weitere Unterstützerschaft:

http://www.pc-records.de/

http://aryanmusic.net/news.php

(mit derartigen Top-Listen: http://www.top88sites.com/index.php?a_m=1  )

http://freies-netz.com/

http://altenburg.freies-netz.com/?page_id=539

http://altenburg.freies-netz.com/?page_id=15

http://chemnitz.freies-netz.com/

http://leipzig.freies-netz.com/

http://leipzig.freies-netz.com/?page_id=269

http://burg.freies-netz.com/

http://delitzsch.freies-netz.com/

http://delitzsch.freies-netz.com/?page_id=208

http://delitzsch.freies-netz.com/?page_id=20

http://delitzsch.freies-netz.com/?page_id=21

http://merseburg.freies-netz.com/

http://zwickau.freies-netz.com/

http://zwickau.freies-netz.com/?page_id=195

http://hof.freies-netz.com/

 

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